Was gilt denn noch als Wissenschaft, um die Frage des Lebens, dem Universum und dem ganzen Rest zu beurteilen?

In von mir durchaus gerne führten Diskussionen in Kommentaren verschiedener Artikel in verschiedenen Blogs zum Thema Spiritualität, Religion und Atheismus, stosse ich nun auf einige Schwierigkeiten, die ich mal kurz zusammenfassen möchte.

Es sind aber keine Spitzfindigkeiten und Dummheiten, so will ich mal behaupten, sondern eigentlich Grundlagen dessen, worüber wir dabei reden und schreiben.

Um Begriffsverwirrungen hintanzuhalten, möchte ich einfach mal auch ein wenig das Modell reduzieren auf zwei Gruppen, die sich dabei  gegenüberstehen:

  1. Die ontologisch, metaphysiche Gruppe, die nach Sinn und Bewusstsein sucht, um die Welt zu erklären – nennen wir sie hier vielleicht die Spirituellen.
  2. Die rein rational, naturwissenschaftliche Gruppe atheistischer Prägung, die Sinn und Geist im Universum ausschliesst, nennen wir sie hier die Atheisten.

Bin gerne bereit, Änderungen an den Definitionen zuzulassen, zu ergänzen, erweitern oder eine dritte Gruppe mit aufzunehmen. Mehr

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Das Ende der Trennung von Religion, Spiritualität und Naturwissenschaft

Ein Buchumschlagstext wie ein Plädoyer

Im Buch „Quantenphilosophie und Spiritualität“ von Ulrich Warnke findet sich folgender Text am Buchumschlag, den ich fast als Plädoyer und als Zusammenfassung meiner Einstellung sehe. Darum möchte ich ihn hier in voller Länge zitieren:

Ohne Bewusstsein existiert nichts. Alles, was wir über die Welt wissen, alles, was unsere Welt ausmacht, ist an ein menschliches Bewusstsein gebunden. Wenn kein Bewusstsein vorhanden ist, gibt es auch kein „Ich“, keine Umwelt, keine Natur, keine Sonne, keinen Kosmos. Bewusstsein erschafft alles – was wir über unsere Sinne erfahren, was wir erleben, woran wir uns erinnern. Subjektives Bewusstsein steuert Materie. 

Dies ist eine der wichtigsten Erkenntnisse, die sich aus den Forschungen der Quantenphysik ergeben haben. Folglich ist es ein Fehler, wenn wir Informationen und Bewusstsein einerseits und Spiritualität und Geist andererseits als vermeintlich unwissenschaftlich aus den Naturwissenschaften verbannen.

Wenn wir jedoch die quantenphysikalisch-philosophischen Prinzipien als Grundlage unserer alltäglichen Erfahrung erkennen, beginnen wir zu ahnen, was das Wesen des Lebens wirklich ausmacht. Dann können wir unsere unermesslichen Fähigkeiten aktivieren – und alles erschaffen, was nötig ist, um uns selbst und die Lebensbedingungen auf diesem Planeten zu heilen.

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