Gibt es wissenschaftliche Beweise für PSI-Phänomene? Ja!

Die Seite Grenzwissenschaft aktuell hat einen interessanten Artikel gebracht, den ich euch nicht vorenthalten will.

Gibt es wissenschaftliche Beweise für PSI-Phänomene?

Dean Radin ging es wohl so wie vielen von uns, wenn man immer mit der Skeptiker-Frage „Beweise? Belege?“ gequält wird. Dann gibt man Beweise, listet Literatur auf, aber das wird ignoriert.

Der US-(Para-)Psychologe Dean Radin vom Institute of Noetic Sciences hat nun allerdings eine Liste von wissenschaftlichen Fachartikeln zusammengetragen, die eben diese Beweise erbringen oder zumindest dem geforderten wissenschaftlichen Anspruch für kontroverse Diskussionen über ihre Ergebnisse genügen.
 „Früher habe ich mich auf die ‚Zeigen-Sie-mir-die-Beweise‘-Forderung mit der Aufzählung einiger Buchtitel gequält, die sobald ich damit fertig war, sowieso schon wieder vergessen wurden“, erläutert Radin sein Online-Projekt. „Vor dem Hintergrund, dass die Menschen heute jedoch davon ausgehen, dass Informationen über nahezu jedes Thema in weniger als 60 Sekunden verfügbar sein müssen (…) habe ich dieses Internetprojekt gestartet.“

Nun lässt sich der Spieß leicht umdrehen. Man liefert die Beweise und lässt sie widerlegen. Bis dahin müssen die Beweise aber mal gelten.

Hier die Studien für Beweiszwecke über Fernheilung und andere PSI-Phänomene.

Und hier sein Blogartikel auf Englisch: Show me evidence!

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Werden Erinnerungen als materielle Spuren gespeichert? – Wohl kaum.

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des gleichnamigen Kapitels (ohne dem Zusatz „Wohl kaum“ aus Rupert Sheldrakes Buch „Der Wissenschaftswahn – Warum der Materialismus ausgedient hat.

Landläufig glauben die Neurowissenschaftler, dass Erinnerungen irgendwie „im“ Geist, somit für einen Biologen „im“ Gehirn gespeichert werden. Diese wird von den Neurowissenschaftler als Erinnerungsspur im Gehirn bezeichnet. Mit Milliarden wird seit Jahrzehnten danach gesucht, aber erfolglos. Die Meinung, man müsse noch weitere Milliarden aufwenden und weitere Jahrzehnte, damit man die Erinnerungsspuren finden werde.

Diese Theorie wurde aber schon in der Antike von vielen Philosophen bezweifelt und heute sprechen immer mehr logische und chemische Gründe dagegen. Grausige Tierversuche in früheren Zeiten, wo nach Konditionierung von Tieren große Teile des Gehirns entfernt wurden, zeigten dass die Konditionierung weiter bestand. Karl Lashley gab danach seine Reflextheorie auf und sprach das erste Mal davon, dass es sich eher um eine Art Resonanz der Neuronen handelt. Seine Schüler kamen später zur Auffassung, dass Erinnerungen nach der Art des Interferenzmusters einen Hologramms gespeichert werden. Weitere Tierexperimente zeigten auch bei Wirbellosen, dass keine Erinnerungsspuren lokalisiert werden können. Man kam zur paradoxen Erkenntnis:

„Das Gedächtnis ist überall, aber nirgendwo im Besonderen“

Mehr und mehr der grausamen Tierexperimente der Wissenschaftler zeigten, es gibt keine Erinnerungsspuren im Gehirn. Interessant sind auch Fälle von Menschen, die an Hydrocephalus leiden, umgangssprachlich „Wasserkopf“ bezeichnet. Manche dieser Menschen haben einen ganz normalen oder sogar überdurchschnittlichen IQ, aber „praktisch kein Gehirn“. In manchen Fällen ist die Gehirnleistung mehr oder weniger normal bei einem Gehirn mit nur 5% der Normalmasse. Mehr

Auch Materie ist geistig

Aus Rupert Sheldrake’s Buch „Der Wissenschaftswahn“, die Aussagen zweier Physiker über Geist und Materie:

Die Frage ist, ob Materie einfach nur grob und mechanisch ist oder immer subtiler wird und schließlich nicht mehr von dem zu unterscheiden ist, was wir Geist nennen

(David Bohm,  US-Quantenphysiker und Philosoph)

Ich glaube, unser Bewusstsein ist nicht einfach ein passives Begleitphänomen, das vom Strom der chemischen Ereignisse in unserem Gehirn mitgetragen wird, sondern eine aktive Instanz, die den molekularen Komplexen aufträgt, sich zwischen einem möglichen Quantenzustand und einem anderen zu entscheiden. Anders gesagt, Geist ist bereits jedem Elektron immanent, und die menschlichen Bewusstseinsprozesse sind nur graduell und nicht grundsätzlich von den Entscheidungen zwischen verschiedenen Quantenzuständen verschieden, die wir „zufällig“ nennen, wenn sie von Elektronen getroffen werden.

(Freeman Dyson, englischer/US-Physiker und Mathematiker)

„Der Wissenschaftswahn – Warum der Materialismus ausgedient hat“, Rupert Sheldrake

In seinem neuen Grundsatzwerk, das wie eine vorläufig endgültige Antwort auf Bücher wie „Der Gotteswahn“, „Gott ist kein Hirte“ usw. wirkt, zeigt Sheldrake mit klaren Worten auf, welchem Irrglauben die moderne Naturwissenschaft unterliegt. Er leistet nichts Geringeres als eine vollständige Demontage des gängigen materialistischen Weltbildes und zeigt neue Wege des Denkens, Forschens und Erkennens.

Im Prolog des Buches zeigt Sheldrake das Glaubensbekenntnis der Naturwissenschaft auf.

Die Zehn Gebote lauten dabei:

1. Alles ist mechanistischer Natur. Hunde zum Beispiel sind nicht etwa lebende Organismen mit ihren ganz eigenen Zielsetzungen, sondern komplexe Mechanismen. Auch Menschen sind Maschinen, in Richard Dawkins‘ lebendiger Ausdrucksweise sogar „schwerfällige Roboter“. Ihre Gehirne sind wie genetische programmierte Computer.

2. Materie besitzt grundsätzlich kein Bewusstsein. Sie hat keine Innerlichkeit, keine Subjektivität, keine „Ansichten“. Auch menschliches Bewusstsein ist pure Täuschung, vorgespiegelt vom stofflichen Geschehen im Gehirn.

3. Die Gesamtheit von Materie und Energie ist immer gleich (der Urknall, mit dem alle Materie und Energie plötzlich erschien, ist die einzige Ausnahme) Mehr

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