Warum Darwins Evolutionstherie in den Kernpunkten falsch sein muss

Eine Ausgabe der spannenden Serie „Ancient Aliens“  auf History Channel beschäftigte sich unter anderem mit der Evolutionstheorie Darwins und führte interessant auf, warum sie falsch sein muss. Wer die Serie nicht kennt: sie beschäftigt sich mit der Präastronautik, also der wissenschaftlichen Disziplin, dass die Menschheit durch vor langer Zeit auf der Erde befindlichen Außerirdischen geprägt bzw. miterschaffen wurde.

Ein wesentlicher Punkt der Theorie Darwins stellt ja die natürliche Selektion dar, das „Survival of the Fittest“. Dies scheint in einer Mikroselektion auch durchaus nachvollziehbar. Wer am besten angepasst ist, der überlebt und die anderen Arten sterben aus. Diese Veränderung kommt durch zufällige oder weniger zufällige Veränderungen des Erbgutes.

Bei der Entwicklung vom Primaten zum Menschen, kann dieser Weg allerdings nicht so beschritten worden sein. Alle Primaten hatten ursprünglich ein dichtes Fell, welches sie vor Kälte, Nässe, aber selbst Wärme schützte. Dass nun der Mensch, ohne erkennbare Zwischenstufen plötzlich sein Fell verloren hat, was ihn schutzlos, wehrlos und abhängig von neuen Fellen (Kleidung) macht, widerlegt offensichtlich jede Idee eines „Survival of the Fittest“. Jede Veränderung in Richtung Fellverlust wäre wohl in kürze immer wieder unterlegen. Es muss daher Eingriffe ins Erbgut gegeben haben.

Weiters gibt es einen Genbereich, welcher unsere Sprechorgane ausbildet, auch nur beim Menschen. Es gibt keine Ansätze dafür bei Primaten. Auch das ist gänzlich unmöglich, dass hier so eine Veränderung ohne Zwischenstufen stattfindet.

Ohne den Präastronautikern in jedem Punkt recht zu geben, finde ich es äußerst wichtig, diese Wissenschaftsdisziplin und ihre Konsequenzen, der mittlerweile eher sehr schwächelnden Theorie Darwins entgegenzustellen und zumindest als gleichberechtigte Idee in die Schulbücher eingehen zu lassen. Wer die Bibel und andere alten Bücher unter der Perspektive der Präastronautik liest, wird erkennen, dass Gott und die Götter vermutlich existieren, nur waren sie bei weitem noch nicht der Gott, der von den Kirchen gelehrt wird. Das wahrhaft Göttliche ist aber an anderen Stellen der Bibel erkennbar. Die Tatsache, dass Außerirdische (vermutlich) unsere Entstehung mitgeprägt haben, widerlegt keine Existenz Gottes, noch bestätigt sie sie. Sie verändert aber viele Dinge, die wir heute nicht verstehen können (Pyramiden, Wissen der Alten Völker über Astronomie, …)

Ich frage mich immer wieder, wieso gewisse Kreise es schaffen, diese Theorien, die in vielen Punkten besser oder gleich gut belegt sind, als „Spinnerei“ abzutun. Persönlich denke ich aber, dass in den nächsten zehn Jahren die angestammte Wissenschaft, hier besonders die Biologie und Geschichte, ein Weiterdenken vertragen wird.

Wer die ganze Folge sehen möchte, kann dies hier tun:

Interview mit Erich von Däniken über Götter, Ausserirdische und seinen Roman

Jo Conrads (http://bewusst.tv) interviewt Erich von Däniken in einem sehr persönlichen Gespräch über den Mysterypark, seinen gedanklichen Werdegang, Präastronautik, Felsmalerei, die nicht ins Bild der Geschichte paßt und warum die „Götter“ Außerirdische waren.

Weiter geht es mit Bauwerken und Phänomen, die einfach nicht von den „Primitiven“ hergestellt worden sein können und wie alles durch die Mythen und Legenden, die wie ein gesellschaftliches Gedächtnis fungieren, eigentlich erzählt wird und nur richtig gedeutet und zusammengefügt werden muß.

In Büchern wie „Verbotene Archäologie“ (Thompson, Cremo) werden eindeutige Beweise geliefert, diese werden aber von Archäologie einfach ignoriert.

Er spricht auch über Änderungen in der Denkweisen der Menschen, wonach sich die breite Öffentlichkeit neuen Gedanken öffnet, die Wissenschaft aber bleibt stur.

Und wie viel an seinem Roman „Tomy und der Planet der Lüge“ Wahres daran ist … und warum der Zeitgeist die Wahrheit über ungeklärte Phänomene behindert.

Weitere Themen: Pyramiden und die Schriftrollen von Qumran und warum diese mit Geld und Macht unter anderem vom Vatikan unterdrückt worden sind.

Aber seht doch selbst ..

Gedanken zur Evolutionstheorie

Immer wieder wird Darwins Evolutionstheorie zur Streitfrage zwischen Atheisten, die daran die Gottlosigkeit des Universums erkennen und begründen, und Gläubigen, die sie nahezu bekämpfen, weil damit der Gottesexistenz die Berechtigung entzogen wird.

Nun habe ich dazu einen Artikel auf Alien´s Blog „Pro Erde“ – Evolution widerspricht Menschenrechten? gelesen und wollte meinen Senf dazugeben. Dann fiel mir ein, dass ich dazu schon einmal auf einen atheistischen Blog einiges als Kommentar hinterlassen habe, das ich nun mal zusammentragen möchte:

Darwin entwickelte eine Theorie eines natürlichen, durch graduelle Variationen und natürliche Selektion bestimmten Evolutionsprozesses. Sie erklärt die langsame Aufspaltung der Organismen in viele verschiedene Arten als Folge von Anpassung an den Lebensraum.

Sie erklärt aber zum Beispiel nicht den eigentlichen Kern der Evolution, nämlich die Entwicklung des ersten Gens aus der Ursuppe. Mehr

Unglaublich, aber wahr!

Was steckt wirklich hinter der Excalibur-Saga oder hinter den Ausführungen des Lazarus? Reinhard Habeck erforscht seit Jahrzehnten das Unerklärliche und publiziert seine erstaunlichen Entdeckungen.

Für diesen Vortrag wählte Habeck 7 mysteriöse Fälle aus, auf welche er bei seinen Recherchen in den letzten Jahren traf.

Immer wieder spannend wie sich die offizielle Archäologie gegen neue Erkenntnisse stemmt!

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