Das Wort zum Sonntag (VI) : Das ewige Leben in der Wissenschaft

Gemäß dem Autor, A.C. Bhaktivedanta Swami Prabhupada, betrachtet die Wissenschaft nur ein kleines Fenster der Wirklichkeit und beginnt mit ihrer Untersuchung in der Mitte. Für eine ganzheitliche Schau kommt man um die Kategorie Gottes nicht herum.

„Die gesamte Welt der Naturwissenschaft und Technik baut auf der falschen Vorstellung auf, Leben sei aus Materie entstanden. Wir können es nicht zulassen, dass diese unsinnige Theorie nicht in Frage gestellt wird. Leben entsteht nicht aus Materie; vielmehr wird Materie aus Leben erzeugt. Dies ist keine Theorie, es ist eine Tatsache. Da die Wissenschaftler von falschen Annahmen ausgehen, sind all ihre Berechnungen und Schlussfolgerungen falsch, und die Menschheit muss darunter leiden. Die Menschen werden erst dann glücklich sein, wenn alle diese falschen Theorien der heutigen Wissenschaft aufgedeckt und korrigiert sind. Wir müssen die Wissenschaftler herausfordern und sie widerlegen – sonst werden sie die ganze Gesellschaft in die Irre führen. ….“

Weiterlesen dieses spannenden Artikels aus der Zeitschrift „Tattva Viveka“ können Sie hier.

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Ein spirituelles Weltbild lebt, denn die Physik weiß sehr wenig

Am Beginn dieses Blogs stand die Motivation, zu zeigen, dass ein spirituelles Weltbild einem naturwissenschaftlichem nicht widerspricht.

Ein erster Artikel lautete „Bist du gläubig? Ja! Gott ist doch naturwissenschaftlich beweisbar!“. Erst nach und nach ergab sich ein Bild, ein Weg, wie diese Intuition auch erklärbar werden kann.

Diese Behauptung ist natürlich forsch und man stößt sehr schnell auf Widerstand und eine Erklärung der Begriff der dahinterstehenden Denkrichtungen ist notwendig. Gott zu definieren und gleich mit dem Beweis Gottes zu beginnen, ist wohl auch ein wenig überzogen. Gläubige im Sinne vieler Amtskirchen sind wohl auch der Meinung, dass das nicht notwendig wäre und Gott ohnehin über der Natur stehe und ein Nachweis unmöglich wäre.

In meiner Sicht der Dinge ist Gott aber nichts anderes als die Summe des Bewusstseins von Allem-was-Ist. Und jeder ist somit ein Teil Gottes. Somit reduziert sich der Beweis Gottes auf den Nachweis des Bewusstseins.

Hier mischt sich schnell die atheistische, rein materialistische Sichtweise ein, die behaupten würde, Bewusstsein hat nichts mit Gott zu tun, denn Bewusstsein ist einfach die Summe der Neuronenströme in unserem Gehirn, diesem wäre die Neuromedizin auf der Spur und dann ist Schluß mit Gott.

Somit muss ich klarstellen, dass Bewusstsein wohl unabhängig vom materiellen Körper ist und somit den Tod überdauert. Dies ist auf vielerlei Weisen bewiesen, hier konkret am Fall einer Reinkarnationsanalyse. Über die Bedeutung der Reinkarnation für ein neues Bewusstsein gibt es hier mehr Informationen.

Bald stößt man auf Atheisten und merkt, dass die neue Form des Atheismus eigentlich sehr stark auf einer Ideologie des rein materialistischen Weltbildes fußt. Diese stützt sich auf „Wissenschaft“ und die Physik. Dort wäre Gott nicht beweisbar, also existiert er nicht. Die Methode der sog. Brights und Atheisten ist dabei immer von anderen Beweise und Belege zu fordern, selbst aber auch auf noch so genaue Hinweise nicht zu reagieren. Ein cleveres System ist dabei, alle Autoren, Methoden und Idee, die nicht in die eigene Ideologie passen, als unwissenschaftlich abzuqualifizieren und somit gar nicht weiter darauf eingehen zu müssen. Eine arrogante Überheblichkeit mischt sich mit Unwissen und Verklärung. Dass es sich um ein Weltbild handelt wird nicht eingestanden, sondern bestritten. Man behauptet es sei fundiertes Wissen.

Nun bin ich dem Wissen der Physik auf den Grund gegangen und musste feststellen, dass im Endeffekt das belegte Wissen der Physik seit etwa 100 Jahren nicht wirklich weitergekommen ist. Während die selben Fragen wie damals offen sind, wird an Details eines „Standardmodells“ von immer mehr Teilchen gefeilt, eine Stringtheorie ohne Beweise am Leben erhalten. Alles ohne Hand und Fuß. Ein extreme Spezialisierung in Physik und Astronomie verhindert mittlerweile, dass ein Kollege noch über Fachthemen des Anderen Aussagen treffen darf. Ein sektenartiges Zusammenglucken macht sich breit, neue Ideen werden unterdrückt, ins Lächerliche gezogen und mit Ausschluß aus der Wissenschaftergemeinde bedroht.

Angeregt durch die Lektüre des Buches „Auf dem Holzweg durchs Universum – Warum sich die Physik verlaufen hat“ von Alexander Unzicker, fasse ich hier zusammen, was die Physik nicht weiß – und Sie werden überrascht sein! Es sind Grundbegriffe, von denen Sie wohl bisher dachten, das wäre belegt und einhellig als gegeben angesehen. So wird es auch dargestellt, ist es aber nicht!

Was die Physik nicht weiß – aber als bewiesen darstellt

„Nichts setzt dem Fortgang der Wissenschaft mehr Hindernis entgegen, als wenn man zu wissen glaubt,  was man noch nicht weiß“ – Georg Christoph Lichtenberg Mehr

„Auf dem Holzweg durchs Universum“ – Alexander Unzicker – „Warum sich die Physik verlaufen hat.“

Auf dem Holzweg durchs Universum„Auf dem Holzweg durchs Universum – Warum sich die Physik verlaufen hat“ schafft allein mit dem Titel und dem Untertitel eine wortgewaltige und bildhafte Darstellung der Probleme in der Physik, die jeder interessierte Laie spürt. Als interessierter Laie ist man aber kaum in der Lage einen so fundierten Einblick zu haben, wie Alexander Unzicker ihn als Physiker wohl hat.

Nach seinem 2010 erschienen Buch „Vom Urknall zum Durchknall – die absurde Jagd nach der Weltformel“, welches von der Zeitschrift „Bild der Wissenschaft“ 2010 zum brisantesten Wissenschaftsbuch des Jahres gekürt wurde, zeigt Unzicker in „Auf dem Holzweg durchs Universum“ in 7 Teilen, warum die moderne Physik komplett am Irrweg ist.

Die Frage, warum ich dies auf einem Blog über Spiritualität und Ethik darstelle, ist leicht beantwortet. Erstens, aber weniger vordringlich, zeigt der Autor in seinem Buch auch ethische Missstände im Wissenschaftsbetrieb als ganzes auf, selbst wenn er sie nicht als solche thematisiert. Zweitens aber, bestätigt der Autor ein Gefühl, das wohl viele (spirituelle) Menschen seit langem prägt: irgendetwas stimmt da nicht mehr in der Physik und dem von ihr aufgezeigten Weltbild. Wir wissen, dass Bewusstsein unabhängig vom körperlichen Dasein stattfindet. Wir wissen auch, dass dies nicht in einem Widerspruch zur Natur steht. Wir wissen aber auch, dass uns die Physik und die darauf aufbauende „Skeptiker“bewegung in den letzten Jahrzehnten mit einer menschenverachtenden Überheblichkeit als Idioten darzustellen versucht.

Deshalb tut es wahrlich gut, wie Alexander Unzicker den Wissenschaftsbetrieb darstellt und durchleuchtet und zeigt, wie im großen und ganzen jegliche Wissenschaftlichkeit abhanden gekommen ist.

Das Buch liest sich auch herrlich frei von eigener Wertung und Weltbild, zeigt aber dass möglicherweise nichts mehr von dem, was uns die Theoretische Physik in den letzten Jahrzehnten als „Standardmodell“ verkaufen will, noch stimmt. In diesem Umfang hat es mich selbst ein wenig erschüttert, aber gewissen Verdacht bestätigt. Besonders das sogenannte „Peer Review“ scheint ein extremes Problem zu sein, da Publikationen nur von Menschen gegen gelesen werden, die im gleichen Weltbild denken und somit neue Ideen wohl keinen Platz mehr haben. Dass hier „Networking“, besser vielleicht als „Freunderlwirtschaft“ bezeichnet, ein nicht zu unterschätzendes Problem darstellt, ist wohl ebenfalls von Bedeutung.

Das Buch ist in seiner Fülle und Dichte der Information überwältigend und lässt sich eine Besprechung des Werkes hier nur auszugsweise und mit Blick auf bestimmte Aspekte vornehmen. Das wichtigste Anliegen ist mir aber eigentlich, Dich und Sie dazu zu bringen, es selbst zu lesen. Spirituelle Lesen werden nun klarer verstehen, warum der Materialismus so nicht mehr haltbar ist, Physikgläubige vielleicht aus ihrem Dämmerschlaf aufwachsen. Die vermutliche Reaktion der sog. „Skeptiker“bewegung kann ich mir ja auch schon vorstellen: sie werden Herrn Unzicker wohl der Unwissenschaftlichkeit bezichtigen, „Belege“ fordern und ihn auf Seiten wie Psiram zu eine Person machen, die pseudowissenschaftlich denkt.

Im 1. Teil:  „Der Patient Physik“ stellt der Autor den aktuellen Wissenschaftsbetrieb vor, in dem das Publizieren bis der Arzt kommt, an vorderster Stelle steht. In nicht mehr überschaubaren Ausmaß erscheinen Einzelbände in vierzehntätigen Rhythmus mit jeweils mehr als 1.000 Seiten, zu deren Lektüre man, ohne aber noch viel dabei mitzudenken, rund 16 Stunden täglich brauchen würde. Damit hätten Sie aber erst die Neuigkeiten aus einem kleinen Teil der Physik intus. Man kann aber daher auch davon ausgehen, dass es sowieso niemand mehr liest!!!

Angesichts dessen, dass elementare Fragen der Physik seit Jahrzehnten ungelöst sind, bleibt gar keine andere Schlussfolgerung, als dass 99 Prozent des Inhalts von Physikal Review D irrelevant sein müssen – oder … Schrott. Und beinahe zu 100 Prozent sortenrein (Schrott, eigene Anmerkung) ist die Kategorie „theoretische Hochenergiephysik“ hep-th der dominierenden Internetplattform ArXiv, bei der von Stringtheoretikern entschieden wird, was veröffentlicht werden darf. ….. Denn vieles, was unter dem Namen Physik verkauft wird, hat nichts mehr mit ihr zu tun und daher in diesem Buch auch nichts zu suchen. Mehr

Jugend und Gesundheit sind nur eine Frage der Einstellung und des Glaubens

Milliardenbeträge werden in Chemie, Medizin und Pharmazie jährlich, wenn nicht täglich ausgegeben, um uns angeblich jung und jugendlich, gesund und fit, schlank und rank zu halten. Leider mit wenig Erfolg. Die Menschen werden zwar statistisch älter und älter, aber leider fehlt am Ende der Tage oft die Freude am Leben, weil der Tod nur herausgezögert wird. Die moderne Medizin hat für die meisten Krankheiten keine Heilung, sondern nur Verlegenheitsrezepte, die viele Menschen, wenn sie nicht selbst „nein“ sagen in einen Strudel der Abhängigkeit ziehen.

Dabei wäre es viel einfacher, sich gesund und jung zu halten und das hängt weniger davon ab, ob wir täglich Sport machen, Vollkornbrot essen und ja kein Gläschen Alkohol trinken oder rauchen.

Es liegt, so stellen viele Autoren, aber auch nur auf der Basis alten Wissen fest, nur im Bewusstsein, im Denken.

Wieder mal festgestellt hat dies nun auch Margit Burkhart in Ihrem Buch „Gewöhnen Sie sich das Altern ab! – Das mentale Anti-Aging-Training“ im Herbig-Verlag, nachdem bereits 2008 Andreas Campobasso mit „Stopp! Die Umkehr des Alterungsprozesses“ das Thema aufgriff.

Natürlich können Sie beide Bücher kaufen und lesen, ebenso wie Kurt Tepperweins „Kraftquelle Mentaltraining“ und natürlich all die Bücher über Wunscherfüllung des letzten Jahrzehnts.

Eigentlich wiederholt es sich in jedem Buch und ich versuche es in meinen Artikel immer wieder aufs grundlegende zu reduzieren:

Geist formt Materie.

Ihre Aufforderung „Gewöhnen Sie sich das Altern ab!“ ist somit wieder mal eine Aufforderung, die Gedanken, das Bewusstsein darauf zu richten, was man will. Denke ich ständig ans Altern, ans krankwerden, an Falten, Unbeweglichkeit und Starre, dann ziehe ich das ins Leben. Ich ziehe es in meine Realität. Mehr

Auch Materie ist geistig

Aus Rupert Sheldrake’s Buch „Der Wissenschaftswahn“, die Aussagen zweier Physiker über Geist und Materie:

Die Frage ist, ob Materie einfach nur grob und mechanisch ist oder immer subtiler wird und schließlich nicht mehr von dem zu unterscheiden ist, was wir Geist nennen

(David Bohm,  US-Quantenphysiker und Philosoph)

Ich glaube, unser Bewusstsein ist nicht einfach ein passives Begleitphänomen, das vom Strom der chemischen Ereignisse in unserem Gehirn mitgetragen wird, sondern eine aktive Instanz, die den molekularen Komplexen aufträgt, sich zwischen einem möglichen Quantenzustand und einem anderen zu entscheiden. Anders gesagt, Geist ist bereits jedem Elektron immanent, und die menschlichen Bewusstseinsprozesse sind nur graduell und nicht grundsätzlich von den Entscheidungen zwischen verschiedenen Quantenzuständen verschieden, die wir „zufällig“ nennen, wenn sie von Elektronen getroffen werden.

(Freeman Dyson, englischer/US-Physiker und Mathematiker)

Warum Glauben gut ist und Wissen nicht besser

Nach einem Artikel von Catio „Der Preis des Missionierens – oder warum Atheisten nicht ganz fair sind“ stellte sich mir mal wieder die Frage nach dem Grundsätzlichen. Der vermeintlich versöhnliche Artikel wird wohl auch nicht so schnell Frieden zwischen den Gruppen herstellen.

Ein grundlegendes Problem sehe ich dabei immer schon, die handelnden Gruppen zu identifizieren. Denn sowie von atheistischer Seite oft vorgehalten wird, dass man versucht allerhand Etiketten an Atheisten zu heften, was so nicht stimme, dass es eben „den Atheisten“ nicht gäbe, so gibt es ja auch „den Gläubigen“ nicht. Auch diese Gruppe eint im Prinzip ja „nur“ der Glaube an (einen) Gott, etwas Göttliches, von einer naiven, naturbeseelten Grundeinstellung bis hin zu indoktrinierter Berufsauffassung mit strenger Schule.

Auch gibt es auf beiden Seiten eine Mehrheit an Menschen, die sich zwar als „atheistisch“ oder „gläubig“ bezeichnen, womit die Sache aber im großen und ganzen auch erledigt ist. Daraus ergeben sich keine großen Diskussionen oder Streits. Mehr

Danken, Wunscherfüllung im Universum und das Gebet sind nur verschiedene Bezeichnungen für das Gleiche

Die neuere spirituelle Literatur ist überreich an Werken über „Wunscherfüllung durch das Universum“, Themen rund um Dankbarkeit, Magie und Quantenheilung, Mental Healing, Quantenintelligenz und anderen Methoden zur Beeinflussung eines zukünftigen Zustandes in eine gewünschte Richtung.

Alle diese Methoden haben ein gemeinsames Grundprinzip:

„Geist formt Materie“

und niemals ist es umgekehrt, wie das materialistische Weltbild manchen zu glauben verleiten mag. Ein Tisch entsteht nur, wenn jemand die Idee eines Tisches hatte und diesen herstellt. Zuerst ist der Geist, die Idee, daraus folgt Materie. Das gleiche gilt für Autos, Computer, Kraftwerke, einer Mission zum Mars und allen erdenklichen Gegenständen und Vorhaben. Mehr

Mein Weltbild

Da ich natürlich immer wieder gefragt werde, wie ich die Welt sehe, möchte ich dies hier kurz zusammenfassen, bewusst in einfachen Sätzen. Ich halte nichts von Verwirrung durch allzu komplexe Umschreibung.

Der Artikel geht in der Form mal als Seite „Mein Weltbild“ über und wird dort erweitert und mit Konsequenzen daraus versehen – was mittlweile bereits geschehen ist. Artikel bleibt in der Form.

Grundlagen

Mein Weltbild ist gesitig-spirituell, das heisst Grundlage unserer Existenz liegt in einem geistigen Bewusstsein. Dies steht nicht im Widerspruch zu einem materiell-energetischen, naturalistischen Weltbild. Mehr

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