„Der Wissenschaftswahn – Warum der Materialismus ausgedient hat“, Rupert Sheldrake

In seinem neuen Grundsatzwerk, das wie eine vorläufig endgültige Antwort auf Bücher wie „Der Gotteswahn“, „Gott ist kein Hirte“ usw. wirkt, zeigt Sheldrake mit klaren Worten auf, welchem Irrglauben die moderne Naturwissenschaft unterliegt. Er leistet nichts Geringeres als eine vollständige Demontage des gängigen materialistischen Weltbildes und zeigt neue Wege des Denkens, Forschens und Erkennens.

Im Prolog des Buches zeigt Sheldrake das Glaubensbekenntnis der Naturwissenschaft auf.

Die Zehn Gebote lauten dabei:

1. Alles ist mechanistischer Natur. Hunde zum Beispiel sind nicht etwa lebende Organismen mit ihren ganz eigenen Zielsetzungen, sondern komplexe Mechanismen. Auch Menschen sind Maschinen, in Richard Dawkins‘ lebendiger Ausdrucksweise sogar „schwerfällige Roboter“. Ihre Gehirne sind wie genetische programmierte Computer.

2. Materie besitzt grundsätzlich kein Bewusstsein. Sie hat keine Innerlichkeit, keine Subjektivität, keine „Ansichten“. Auch menschliches Bewusstsein ist pure Täuschung, vorgespiegelt vom stofflichen Geschehen im Gehirn.

3. Die Gesamtheit von Materie und Energie ist immer gleich (der Urknall, mit dem alle Materie und Energie plötzlich erschien, ist die einzige Ausnahme) Mehr

Gedanken zur Evolutionstheorie (II) – „Evolution gegen Intelligent Design“

Die großen Lücken, die sich in der Darwin‘ schen Evolutionstheorie auftun, und diese Theorie mittlerweile so nicht mehr haltbar ist, da Belege für die großen Säulen der Theorie fehlen, verlangen nach neuen Ideen, um diese Lücken zu füllen.

Neben den meist fundamentalisch-religiös ausgerichteten Kreationisten, die an eine tatsächliche Schöpfung innerhalb weniger Tage vor etwa 6000 Jahren glauben – und damit wohl alle naturwissenschaftlichen Fakten ignorieren, erscheint mir die Idee eines „Intelligent Design“ sinnvoller, den Weg der Entstehung des Lebens zu erklären. Mehr

Interview mit Erich von Däniken über Götter, Ausserirdische und seinen Roman

Jo Conrads (http://bewusst.tv) interviewt Erich von Däniken in einem sehr persönlichen Gespräch über den Mysterypark, seinen gedanklichen Werdegang, Präastronautik, Felsmalerei, die nicht ins Bild der Geschichte paßt und warum die „Götter“ Außerirdische waren.

Weiter geht es mit Bauwerken und Phänomen, die einfach nicht von den „Primitiven“ hergestellt worden sein können und wie alles durch die Mythen und Legenden, die wie ein gesellschaftliches Gedächtnis fungieren, eigentlich erzählt wird und nur richtig gedeutet und zusammengefügt werden muß.

In Büchern wie „Verbotene Archäologie“ (Thompson, Cremo) werden eindeutige Beweise geliefert, diese werden aber von Archäologie einfach ignoriert.

Er spricht auch über Änderungen in der Denkweisen der Menschen, wonach sich die breite Öffentlichkeit neuen Gedanken öffnet, die Wissenschaft aber bleibt stur.

Und wie viel an seinem Roman „Tomy und der Planet der Lüge“ Wahres daran ist … und warum der Zeitgeist die Wahrheit über ungeklärte Phänomene behindert.

Weitere Themen: Pyramiden und die Schriftrollen von Qumran und warum diese mit Geld und Macht unter anderem vom Vatikan unterdrückt worden sind.

Aber seht doch selbst ..

Gedanken zur Evolutionstheorie

Immer wieder wird Darwins Evolutionstheorie zur Streitfrage zwischen Atheisten, die daran die Gottlosigkeit des Universums erkennen und begründen, und Gläubigen, die sie nahezu bekämpfen, weil damit der Gottesexistenz die Berechtigung entzogen wird.

Nun habe ich dazu einen Artikel auf Alien´s Blog „Pro Erde“ – Evolution widerspricht Menschenrechten? gelesen und wollte meinen Senf dazugeben. Dann fiel mir ein, dass ich dazu schon einmal auf einen atheistischen Blog einiges als Kommentar hinterlassen habe, das ich nun mal zusammentragen möchte:

Darwin entwickelte eine Theorie eines natürlichen, durch graduelle Variationen und natürliche Selektion bestimmten Evolutionsprozesses. Sie erklärt die langsame Aufspaltung der Organismen in viele verschiedene Arten als Folge von Anpassung an den Lebensraum.

Sie erklärt aber zum Beispiel nicht den eigentlichen Kern der Evolution, nämlich die Entwicklung des ersten Gens aus der Ursuppe. Mehr

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