Das Wort zum Sonntag (X): Wir sind spirituelle Wesen

Eine sehr gut formulierte, zusammenfassende Aussage von Sir John C. Eccles (1903-1997) fand ich im Buch von Dr. Eben Alexander, „Ein Blick in die Ewigkeit“:

„Ich behaupte, dass das menschliche Mysterium unglaublich erniedrigt wird durch den wissenschaftlichen Reduktionismus mit seinem Anspruch, der promissorische Materialismus erkläre letztlich die ganze spirituelle Welt in Form von Mustern der neuronalen Aktivität. Diese Annahme muss als Aberglaube eingestuft werden … wir müssen erkennen, dass wir sowohl spirituelle Wesen mit Seelen sind, die in einer spirituellen Welt existieren, als auch materielle Wesen mit Körpern und Gehirnen, die in einer materiellen Welt leben.“

Sir John Carew Eccles AC (* 27. Januar 1903 in Melbourne; † 2. Mai 1997 in Locarno) war ein australischer Physiologe und Nobelpreisträger. Mit seinen Forschungen zur Signalweiterleitung von Nervenzellen trug er entscheidend dazu bei, die Vorgänge im menschlichen Gehirn aufzuklären. Für diese Forschungen erhielt er zusammen mit zwei Kollegen 1963 den Nobelpreis für Medizin und Physiologie. (Quelle: Wikipedia)

Advertisements

Und wieder ein Beweis für ein ewiges Bewusstsein – Der Fall Dr. Eben Alexander

Obwohl der Beweise für ein ewiges, vom materiellen Körper unabhängiges Bewusstsein, kaum mehr bedürfend, weil es bereits tausendfach bewiesen ist, und trotzdem hartnäckig von manchen „Skeptikern“ bestritten wird, trotzig wie kleine Kinder beim Schreiben der Hausaufgaben, die sie nicht verstehen, freue ich mich doch immer wieder vereinzelt Fälle dazu auf diesem Blog hinzufügen zu können, weil sie sehr aussagekräftig sind. Zu den Skeptikern fällt mir auch immer die lustige Aktion „10:23“ ein, wo ein Grüppchen schriller Gesellen, Dinge beweisen will, die von niemanden behauptet wurden (!!), das ganze unheimlich lustig findet, die Mitglieder des Grüppchens selbst aber nicht merken, wie ahnungslos und lächerlich sie sich darstellen.

Aber gut, Themenwechsel.

Nahtoderlebnisse passieren ja in unterschiedlichen Intensitäten immer wieder und sie sind natürlich eine gute Möglichkeit, ein unsterblichen, körperunabhängiges Bewusstsein zu beweisen. Die Intensität solcher Nahtoderlebnisse ist dabei sehr unterschiedlich und reicht von kurzem Verlieren des Bewusstsein durch Ohnmacht bis zu einem völligen Ausfall des Gehirns. Natürlich sind die Fälle, wo das Gehirn komplett ausfällt, am interessantesten und scheinbar auch für die Betroffenen die intensivsten. Wenn das Gehirn komplett ausfällt, wäre ja nach Ansicht der skeptischen, materialistischen Weltsicht, auch das Bewusstsein nicht mehr da, weil in der naiven Welt dieser Glaubensideologie ja die Meinung herrscht, Bewusstsein entstehe durch die Neuronen im Gehirn. Natürlich ist es genau umgekehrt – Bewusstsein existiert unabhängig von Materie und erschafft Materie und damit neben allen anderen Dingen auch Neuronen im Gehirn.

Nun heißt es ja oft bei Skeptikern, dass Belege und Beweise ein Problem wären für „Esoteriker“. Nun, Belege und Beweise sind ein weites Thema. Ich habe in solchen Diskussionen immer nur die Erfahrung gemacht, dass auch von „Skeptiker“-Seite nie Belege und Beweise gebracht werden, meist mit der Aussage, man müsse nichts beweisen und erbrachte Belege und Beweise nur zu der Reaktion geführt haben, dass diese Beweise nicht mal wert sind gelesen zu werden, weil sie von diesem oder jenem Autor sind und wären damit von vornherein sinnlos. Ich finde das zum Teil sehr amüsant, im Grunde allerdings zeigt es die Unwissenschaftlichkeit dieser Skeptikerbewegungen sehr gut auf. Auf die Beweise, die man erbringt wird weder allgemein noch im Detail eingegangen, wenn dann mit allgemeinen immer gleichen Floskeln. Es fehlt somit auch jede wissenschaftliche Neugier und jedes Interesse, Dinge zu (er)klären, sondern man versteift sich darauf, eine vorgefasste Meinung zu zementieren – ähnlich der katholischen Kirche in Zeiten der Inquisition. Albern und gefährlich ist diese Art, daher sehr genau zu beobachten. Sie schreiben auf ihren Blogs und Seiten von „Pseudowissenschaften“ und „esoterischen Humbug“ – aber ihre Art an die Sache heranzugehen ist meist noch viel weniger wissenschaftlich, weil bereits jedes eigenständige Denken abgeschaltet ist.

Nun passieren solche Nahtoderlebnisse natürlich Menschen unterschiedlichster Natur, Alter, Status und Geschlechtes. Natürlich sind solche Erlebnisse individuell, daran kann und wird sich nichts ändern. Eine Beweisführung ist natürlich möglich, wenn der oder die von einem Nahtoderlebnis ins körperliche Leben zurückkehrende Dinge berichten kann, die er oder sie objektiv niemals hätte wissen können.

Interessant wird es aber, wenn solch ein Erlebnis einem Neurochirurgen widerfährt, wie es Dr. Eben Alexander im Jahr 2008 passiert ist. Natürlich gibt es auch hier bereits „skeptische Widerlegungen“ des Ganzen, aber genaugenommen sind die Ausführungen dazu haltlos.

Dr. Alexander erlitt eine Gehirnhautentzündung, die ihn eine Woche in einen Komazustand versetzte, aus dem es eigentlich kein wieder gesundetes Erwachen geben sollte. Die Gehirnfunktion war eingestellt. Vermutlich aber gerade darum war seine Nahtoderfahrung besonders intensiv.

So berichtet er über die Kommunikation in der jenseitigen Welt:

Die Gedanken drangen direkt in mich ein. Aber es waren keine Gedanken, wie wir sie auf Erden haben. Sie waren nicht vage, immateriell oder abstrakt. Diese Gedanken waren massiv und unmittelbar – heißer als Feuer und nasser als Wasser – und während ich sie empfing, war ich auf der Stelle und ohne jede Anstrengung in der Lage, Konzepte zu begreifen, für deren Verständnis ich in meinem irdischen Leben Jahre gebraucht hätte.

Oder hier, dass es sich ohne Zweifel um ein reales Erlebnis handelt:

Obwohl ich nicht wusste, wo ich mich befand, und noch nicht einmal, was ich war, bestand für mich kein Zweifel: der Ort, an dem ich mich plötzlich wiederfand, war vollkommen real.

Und diese und fiele andere Erkenntnisse fanden ja statt, während sein Gehirn funktionslos, tot war. Das mögen Skeptiker erst mal erklären. Und weder ist Dr. Eben Alexander der erste der Nahtoderfahrungen erlebt, noch ist die Nahtoderfahrung die einzige, die es ermöglicht in die „jenseitige“ Welt einzudringen – auch Rückführungen, Channelings und Meditation sind Mittel und Wege, um Kontakt mit dem Jenseits aufzunehmen, während man inkarniert ist.

Zum wissenschaftlichen schreibt er:

Früher hätte es meine Auffassung verboten, ein Wort wie spirituell in einem wissenschaftlichen Gespräch zu verwenden. Mittlerweile halte ich es für ein Wort, das wegzulassen wir uns gar nicht leisten können.

Und zur Funktion des Gehirns kommt er als Neurochirurg zu den selben Erkenntnissen wie Spirituelle seit Ewigkeiten durch esoterisches Wissen:

Um zu verstehen, wie das Gehirn unseren Zugang zum Wissen über die höheren Welten tatsächlich blockieren könnte, müssen wir … akzeptieren, dass das Gehirn selbst kein Bewusstsein hervorbringt. Es ist vielmehr eine Art reduzierendes Ventil oder ein Filter, der das größere, nicht physische Bewusstsein, das wir in den nicht körperlichen Welten besitzen, für die Dauer unseres sterblichen Lebens in seiner Kapazität einschränkt.

(Quelle: Alexander, Eben: Blick in die Ewigkeit, Die faszinierende Nahtoderfahrung eines Neurochirurgen)

Ein feinstoffliches Energiemodell

Dr. William Tiller, Professor an der Stanford-Universität entwickelte ein feinstoffliches Energiemodell, das hier samt seiner Beziehungen zu den materiellen Energien beschrieben wird:

Wir sind zwar nicht in der Lage, feinstoffliche Energien mit physikalischen Mitteln zu messen, wohl aber einige ihrer Signale aufzuspüren. Das kommt daher, dass wenn sich eine Art von Energie in eine andere verwandelt, ein Energieumwandlungssignal am magnetischen Vektor ausgelöst wird. Feinstoffliche Energien erzeugen auch elektrische und magnetische Signale, die beobachtbare Auswirkungen haben.

Auf Grund seiner Forschungen kommt Tiller zu den folgenden Feststellungen:

  1. Feinstoffliche Energien werden von den Menschen manifestiert. Experimente haben gezeigt, wie sie Größe und Anzahl von Elektronen erhöhen können.
  2. Ein Mensch kann den Fluss dieser Energie absichtlich steuern.
  3. Die Interaktion zwischen Geist und Elektronen ist selbst über große Entfernungen wirksam.

Feinstoffliche Energien folgen anderen Gesetzen als materielle Energien und haben, wenn sie ausgestrahlt werden, einzigartige Eigenschaften. Es gibt jedoch nicht nur eine Art von feinstofflicher Energie. Tiller postuliert mehrere, von denen jede einen anderen raumzeitlichen Bereich (Domäne) ausfüllt. Bei diesen Bereichen handelt es sich um unterschiedliche Realitätsebenen. Feinstoffliche Energie fließt aus dem höchsten Bereich, den Tiller „Das Göttliche“ nennt, nach unten. Jede Ebene stellt eine Blaupause für die jeweils folgende zur Verfügung. Wenn die feinstoffliche Energie in die nächste Ebene eintritt, passt sie sich ihr an – instruiert sie aber auch. Auf jeder dieser Ebenen herrschen andere Gesetze, weil die Energie immer dichter wird. Mehr

Eine physikalische Theorie des Jenseits (WH)

Im folgenden möchte ich die in meinem Artikel „Unsterbliches Bewusstsein – Beweise erbracht“ begonnene Diskussion über das „Unsterbliche Bewusstsein“ weiterführen und als Grundlage die im Buch von Klaus-Dieter Sedlacek zusammengestellte wissenschaftliche Theorie des Jenseits wiedergeben und als Diskussionsgrundlage erneut darstellen.

Die sieben Kriterien einer wissenschaftlichen Theorie

Vorab sehen wir uns an, ab wann es sich um eine wissenschaftliche Theorie handelt:

Sieben Kriterien, die erfüllt sein müssen, damit es sich um eine wissenschaftliche Theorie handelt.

Es muss …. 1. … eine Wirklichkeit logisch widerspruchsfrei beschrieben werden, einschließlich der Voraussetzungen dieser Wirklichkeit 2. … diese Wirklichkeit logisch erklärt werden und ggf. müssen weitere Schlussfolgerungen abgeleitet werden können (=Hypothesen) 3. … eine unnötig komplizierte Erklärung vermieden werden, wenn es auch einfacher geht (Ockhams Rasiermesser) 4. Die Hypothesen müssen prinzipiell falsifizierbar sein (=Überprüfung der Falschheit) 5. …empirisch entschieden werden, ob die Wirklichkeit zu den Hypothesen passt (falsifizieren oder verifizieren) 6. Es müssen Ableitungen solcher Vorhersagen gemacht werden, die praktische Bedeutung haben 7. Es muss empirisch entschieden werden können, ob die Vorhersagen richtig sind (falsifizieren oder verifizieren)

Über Betrachtungen verschiedener bedeutender Experimente wie Platons Höhlengleichnis, dem Doppelspaltexperiment, dem Gravitationslinsen-Effekt und dem Zwei-Photonen-Experiment zur „spukhaften Fernwirkung“ Einsteins wird folgende Theorie aufgestellt:

Eine physikalische Theorie vom Jenseits

Was wir gemeinhin als Jenseits bezeichnen, wird physikalisch im folgenden „Vakuum“ bezeichnet.  Ich finde den Ausdruck persönlich nicht sehr glücklich, möchte aber bei der Notation von Sedlacek bleiben.

Vakuums-Theorie

Kriterium 1: Der für die Erfahrungswissenschaft zugängliche Teil des Universums, den wir als Raum-Zeit-Universum (RZU) bezeichnen wollen, ist nicht alles was existiert. Die Wirklichkeit, die außerhalb des RZU liegt, soll Vakuum heißen. Dieses Vakuum ist verschieden vom RZU. Zwischen dem Vakuum und dem RZU findet ein regelmäßiger Informationsaustausch statt. Phänomene innerhalb des RZU, die aufgrund des Informationsaustausch mit dem Vakuum zustande kommen, lassen Rückschlüsse auf die Eigenschaften des Vakuums zu. Empirische Entscheidungen über seine Eigenschaften erfolgen indirekt wegen der Definition des Vakuums, denn alle Erfahrungswissenschaft gehört zum RZU. Die Beweisführung ähnelt der von Wegener bei seiner Kontinentaldrifttheorie. Zu den Eigenschaften gehört, dass weder Zeit noch riesige Entfernungen eine Rolle spielen. Die Reaktionen des Vakuums erfolgen unmittelbar und scheinbar unabhängig von dem, was wir als Raum und Zeit erfahren. Mehr

Am Anfang war das Licht

Heute strahlt ORF EINS um 20 Uhr 15 den äußerst erfolgreichen Kinofilm „Am Anfang war das Licht“ aus, in dem P.A. Straubinger der Frage nachgeht, ob es Menschen gibt, die sich von Lichtnahrung ernähren können.

„Mir ist es vor allem um das wissenschaftliche Phänomen gegangen. Wenn es einen Menschen auf der Welt gibt, der dauerhaft ohne Essen und Trinken leben kann, stellt es einige Dogmen der Wissenschaft auf den Kopf.“,

so der Regisseur, der auch als Ö3-Filmkritiker bekannt ist. Straubinger geht bewusst naiv der Behauptung nach, dass es Menschen gibt, die ohne Essen und ohne Flüssigkeit überleben können.  Wie weit es sich bei „Lichtnahrung“ um Scharlatanerie oder esoterisches Spinnertum handelt, lässt er im Film offen.

Link auf die Sendung: Am Anfang war das Licht.

Jedenfalls sehenswert für alle am Thema interessierten.

Besonders spannend die danach folgende Diskussionsrunde „Am Anfang war das Licht – Der Talk“ , in der P.A. Straubinger unter dem Diskussionsleiter Christoph Feuerstein, auf den österreichischen Skeptiker, Ulrich Berger, Dr. Rüdiger Dahlke und Frau Ulrike Schiesser, Psychologin und Expertin für Esoterik in der Bundesstelle für Sektenfragen, trifft. Gespannt darf man sein, ob die Diskussion fair verläuft oder die üblichen von Überheblichkeit und Unwissen geprägte Art der Skeptiker sich offenbart. Insbesondere scheint es mir interessant, was Herrn Berger als Mathematiker qualifiziert, den wissenschaftlichen Hintergrund zu diskutieren. Rüdikger Dahlke als erfahrener Esoteriker kann sicher sein Wissen einbringen, bei der Dame aus der Bundesstelle für Sektenfrage drängt sich die Frage auf, was sie über wahre Esoterik weiß. Eine 2:2-Situation erscheint mir zumindest von der Basis her fair.

Einen spannenden Abend wünsche ich Euch dabei.

Anatomie der Seele

Ein wenig Anatomie der Seelemüde der müßigen Diskussionen mit Materialismusgläubigen, will ich mich wieder mehr auf das wahre Thema des Blogs besinnen.

Themen, die ein spirituelles Weltbild als Grundlage ansehen und sich an den Details interessieren, ohne dass dessen Gültigkeit immer wieder neu bewiesen werden muss. Als selbst sehr an Gliederungen, Komplettwerken wissenschaftlicher Natur Interessierter, fasziniert mich das Werk „Anatomie der Seele“ von Alexander Gosztonyi immer wieder. Es gibt einen Gesamtüberblick über die Seele auf Basis des spirituellen Christentums und vor dem Hintergrund der Reinkarnation. Es bietet Anregung für alle, die sich für den Sinn des Lebens und das Verhältnis des Menschen zu Gott interessieren.

Alexander Gosztonyi, Dr. Phil, Jahrgang 1925, ist Reinkarnationstherapeut in Zürich und veröffentlichte zahlreiche Publikationen über verschiedene naturwissenschaftliche Themen und aus dem Bereich der Philosophie, Psychologie, Theologie und Religionsgeschichte.

Aus der Einleitung:

Ein Pathologe soll gesagt haben, er habe unzählige Menschen seziert, doch sei der dabei nie auf eine Seele gestoßen. – Hätte er einen Menschen und nicht bloß einen Leichnam zu sezieren versucht, hätte er die Existenz der Seele im Menschen feststellen können, denn die Seele hätte reagiert. Der Körper ist unlebendig. Wir bezeichnen ihn als Leib, wenn er lebendig ist. Die Seele ist es, die ihn lebendig macht. Mehr

Werden Erinnerungen als materielle Spuren gespeichert? – Wohl kaum.

Dieser Artikel ist eine Zusammenfassung des gleichnamigen Kapitels (ohne dem Zusatz „Wohl kaum“ aus Rupert Sheldrakes Buch „Der Wissenschaftswahn – Warum der Materialismus ausgedient hat.

Landläufig glauben die Neurowissenschaftler, dass Erinnerungen irgendwie „im“ Geist, somit für einen Biologen „im“ Gehirn gespeichert werden. Diese wird von den Neurowissenschaftler als Erinnerungsspur im Gehirn bezeichnet. Mit Milliarden wird seit Jahrzehnten danach gesucht, aber erfolglos. Die Meinung, man müsse noch weitere Milliarden aufwenden und weitere Jahrzehnte, damit man die Erinnerungsspuren finden werde.

Diese Theorie wurde aber schon in der Antike von vielen Philosophen bezweifelt und heute sprechen immer mehr logische und chemische Gründe dagegen. Grausige Tierversuche in früheren Zeiten, wo nach Konditionierung von Tieren große Teile des Gehirns entfernt wurden, zeigten dass die Konditionierung weiter bestand. Karl Lashley gab danach seine Reflextheorie auf und sprach das erste Mal davon, dass es sich eher um eine Art Resonanz der Neuronen handelt. Seine Schüler kamen später zur Auffassung, dass Erinnerungen nach der Art des Interferenzmusters einen Hologramms gespeichert werden. Weitere Tierexperimente zeigten auch bei Wirbellosen, dass keine Erinnerungsspuren lokalisiert werden können. Man kam zur paradoxen Erkenntnis:

„Das Gedächtnis ist überall, aber nirgendwo im Besonderen“

Mehr und mehr der grausamen Tierexperimente der Wissenschaftler zeigten, es gibt keine Erinnerungsspuren im Gehirn. Interessant sind auch Fälle von Menschen, die an Hydrocephalus leiden, umgangssprachlich „Wasserkopf“ bezeichnet. Manche dieser Menschen haben einen ganz normalen oder sogar überdurchschnittlichen IQ, aber „praktisch kein Gehirn“. In manchen Fällen ist die Gehirnleistung mehr oder weniger normal bei einem Gehirn mit nur 5% der Normalmasse. Mehr

Warum Glauben gut ist und Wissen nicht besser

Nach einem Artikel von Catio „Der Preis des Missionierens – oder warum Atheisten nicht ganz fair sind“ stellte sich mir mal wieder die Frage nach dem Grundsätzlichen. Der vermeintlich versöhnliche Artikel wird wohl auch nicht so schnell Frieden zwischen den Gruppen herstellen.

Ein grundlegendes Problem sehe ich dabei immer schon, die handelnden Gruppen zu identifizieren. Denn sowie von atheistischer Seite oft vorgehalten wird, dass man versucht allerhand Etiketten an Atheisten zu heften, was so nicht stimme, dass es eben „den Atheisten“ nicht gäbe, so gibt es ja auch „den Gläubigen“ nicht. Auch diese Gruppe eint im Prinzip ja „nur“ der Glaube an (einen) Gott, etwas Göttliches, von einer naiven, naturbeseelten Grundeinstellung bis hin zu indoktrinierter Berufsauffassung mit strenger Schule.

Auch gibt es auf beiden Seiten eine Mehrheit an Menschen, die sich zwar als „atheistisch“ oder „gläubig“ bezeichnen, womit die Sache aber im großen und ganzen auch erledigt ist. Daraus ergeben sich keine großen Diskussionen oder Streits. Mehr

Literaturrundschau – Die Wissenschaft ist dem Wissen um das immaterielle Bewusstsein auf der Spur

Hiermit will ich neue Artikel in diversen Medien und ältere Artikel aus diesem Blog zusammenstellen, wo es um die Beweise und die Existenz einer Seele, immaterielles Bewusstsein geht. Hierbei ist die Forschung, die Naturwissenschaft m.E. nahe daran, den endgültigen Beweis anzutreten.

Für mich selbst ist die Beweisführung längst erledigt, da diese nicht auf die Physik an gewiesen ist. Hierzu erschienen bereits folgende Artikel: Mehr

Wort zum Sonntag (IV) – Was ist die Seele?

Aus dem Buch „Was ist die Seele?“ von Pater Anselm Grün und dem Therapeuten Wunibald Müller entnommen:

Der Gesang der Geister über den Wassern

Des Menschen Seele
Gleicht dem Wasser:
Vom Himmel kommt es,
Zum Himmel steigt es,
Und wieder nieder
Zur Erde muss es,
ewig wechselnd.
  Mehr

Vorherige ältere Einträge

Bitte E-Mail-Adresse bekanntgeben um Benachrichtigungen bei neuen Beiträgen via E-Mail zu erhalten

Schließe dich 51 Followern an

%d Bloggern gefällt das: