Danken, Wunscherfüllung im Universum und das Gebet sind nur verschiedene Bezeichnungen für das Gleiche

Die neuere spirituelle Literatur ist überreich an Werken über „Wunscherfüllung durch das Universum“, Themen rund um Dankbarkeit, Magie und Quantenheilung, Mental Healing, Quantenintelligenz und anderen Methoden zur Beeinflussung eines zukünftigen Zustandes in eine gewünschte Richtung.

Alle diese Methoden haben ein gemeinsames Grundprinzip:

„Geist formt Materie“

und niemals ist es umgekehrt, wie das materialistische Weltbild manchen zu glauben verleiten mag. Ein Tisch entsteht nur, wenn jemand die Idee eines Tisches hatte und diesen herstellt. Zuerst ist der Geist, die Idee, daraus folgt Materie. Das gleiche gilt für Autos, Computer, Kraftwerke, einer Mission zum Mars und allen erdenklichen Gegenständen und Vorhaben.

Das erscheint jedem klar und einleuchtend. Ebenso verhält es sich aber mit dem Menschen, den Tieren, allen Lebewesen, der Erde, der Sonne, dem Universum, nur dass hier ein höherer Geist erforderlich ist, den viele Menschen als Gott bezeichnen, ein höheres Bewusstsein jedenfalls. Ohne einem vorangegangenem geistigen Prinzip wären diese „Dinge“ nicht entstanden. Nur die Tatsache, dass ersteres uns eher nachvollziehbar ist, darf uns nicht zum Schluss führen, dass letzteres falsch sein könnte.

Die Urform dieser neuen Methoden der „Zukunftsplanung“ war das Gebet. Etwas, das vielen modernen Menschen lächerlich erscheinen mag, richtig ausgeführt und umgesetzt aber ebenso ein Einssein mit dem Universum und  eine Konzentration auf einen zukünftigen Zustand ist.

Dass diese Methoden spirituelles Denken und Verstehen voraussetzen, muss klar sein. „Ich will morgen eine Million am Bankkonto“ und die Erkenntnis, dass es morgen so nicht ist, sind wohl kein Beweis für die Unrichtigkeit der Magie des Wünschens.

Wer es verstehen will, muss wohl den Grundgedanken verstehen und sich damit auseinander setzen. Man mag den zahlreichen Autoren vorwerfen, mit der Publikation weiterer Bücher Geld verdienen zu wollen. Geld verdienen tun andere auch, indem sie alten Wein in neuen Schläuchen verkaufen, auch Romane sind meist inhaltlich nicht neu, sondern der Aufguss immer gleicher Grundgedanken. Daran ist nichts Unredliches zu sehen, ausserdem beleuchtet jeder Autor neue und andere Aspekte und jedenfalls erhellt die Leküre jedesmal den Geist positiv.

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  1. Trackback: Jugend und Gesundheit sind nur eine Frage der Einstellung und des Glaubens « Spiritualität und Ethik

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